Bild oben
Home >Infos für Eltern >Lernmittelfreiheit
Startseite
Unsere Schule
Betreute Grundschule
Förderverein
Menu Icon selektiert Infos für Eltern
Elternbriefe
Entschuldigungen
Hinweis für Fahrschüler
Übergänge
Lernmittelfreiheit
Theater für ALLE
Schulprogramm
Termine
Kontakt

Grundschule am Sommerberg
Talaue 2
61276 Weilrod-Riedelbach
Tel.: 06083 - 950 30
Fax: 06083 - 950 328

info@grundschule-am-sommerberg.de

Lernmittelfreiheit

 ...... Aus einem Rundschreiben des hessischen Kultusministeriums ......

Februar 2015

Was bedeutet Lernmittelfreiheit?

Gemäß § 153 Absatz 1 des Hessischen Schulgesetzes (HSchG) besteht an hessischen Schulen Lernmittelfreiheit. Insoweit werden die an der Schule eingeführten Lernmittel (Schulbücher, digitale Lehrwerke und Lernmaterial) den Schülerinnen und Schülern der öffentlichen Schulen und der beihilfeberechtigten Ersatzschulen unentgeltlich zum Gebrauch überlassen. Aufgrund § 153 Abs. 4 HSchG gelten allerdings „Gegenstände geringeren Wertes“ (und näher bezeichnete andere) nicht als Lernmittel und müssen demzufolge auch nicht unentgeltlich zum Gebrauch überlassen werden. Gegenstände geringeren Wertes sind solche Gegenstände, die zwar im Unterricht benötigt werden, deren Anschaffungspreis aber so gering ist, dass eine Anschaffung durch die Eltern bzw. die Schülerinnen und Schüler selbst möglich und zumutbar ist, ohne die Lernmittelfreiheit zu verletzen.

Weiterführende Informationen finden Sie außerdem in der "Verordnung über die Durchführung der Lernmittelfreiheit".

 

Wie hoch dürfen die Kosten für Kopien sein?

Auch bei Kopien für den Unterricht handelt es sich um „Gegenstände geringeren Wertes“. Kopien sollen weder Schulbücher noch andere Werke ersetzen, sondern aktuelle, erweiternde Sachverhalte oder ergänzende Informationen liefern. Ein vertretbares Maß an Fotokopien darf dabei aus urheberrechtlichen Gründen nicht überschritten werden.

Aus Praktikabilitätsgründen ist es üblich und sinnvoll, wenn Schulen bzw. die Lehrkräfte von den Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Schuljahres einen einmaligen bestimmten Betrag als „Kopiergeld" erheben, anstatt jede Kopie einzeln abzurechnen. Die Entscheidung über die Höhe der zumutbaren Aufwendungen obliegt der Schule. Ein konkreter Betrag hinsichtlich der zumutbaren Anschaffungskosten ist weder im Hessischen Schulgesetz noch in der Verordnung über die Durchführung der Lernmittelfreiheit benannt.

Werden die eingesammelten Kopiergelder im laufenden Schuljahr nicht vollständig benötigt, sind die restlichen Mittel an die Schülerinnen und Schüler bzw. die Erziehungsberechtigten am Ende des Schuljahres zurückzugeben.

Login | Impressum + Datenschutz | News | Sitemap

Hinweise zu Busverbindungen insbesondere bei widrigen Wittungsverhälnissen erhalten Sie über den folgenden Link:
Aktuelle Betriebsmeldungen des Verkehrsverbands Hochtaunus

 



 

 

 


Druck Icon Seite drucken Weiterempfehlen Icon Seite empfehlen Seitenanfang Seitenanfang